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Bombardier Cityrunner
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Der Cityrunner bzw. Flexity Outlook C ist ein Niederflur-Straßenbahn-Wagentyp des Schienenfahrzeugherstellers Bombardier. UrsprĂŒnglich als Cityrunner bezeichnet, wird dieses Modell heute vom Hersteller als Flexity Outlook C gemeinsam mit anderen Straßenbahn- und Stadtbahnfahrzeugen der Produktfamilie Flexity vermarktet.

Neben dem Cityrunner wurde auch die Eurotram (Straßburg, Mailand und Porto) unter dem Namen Flexity Outlook E gefĂŒhrt, es handelt sich bei dem Modell aber um eine andere Konstruktion. Da deren Produktion eingestellt wurde, wird heute ĂŒblicherweise mit Flexity Outlook das Modell Flexity Outlook C bezeichnet.

Erstmals eingesetzt wurde der Cityrunner im MĂ€rz 2001 in Graz. Weitere Bestellungen folgten aus Alicante, Augsburg, BrĂŒssel, Eskißehir, Genf, Innsbruck, Krefeld, Linz, ƁódĆș, Marseille, Palermo, Toronto und Valencia. Leihweise kamen Flexity Outlook aus Innsbruck auf der Traunseebahn zum Einsatz. Test- und Demonstrationsfahrten gab es unter anderem bei der Straßenbahn Bratislavacite-ref-1[1] und auf einer zu den olympischen Spielen 2010 angelegten Teststrecke in Vancouvercite-ref-2[2].

Als Nachfolgemodell wurde 2009 der Flexity 2 vorgestellt.

Contents

‱ Kritik
‱ Design
‱ Weblinks

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Technik und Aufbau

Der Cityrunner ist grundsĂ€tzlich als Multigelenkwagen mit meist stufenfreiem Fahrgastraum konstruiert. Das ursprĂŒngliche Konzept sah zum Erreichen der vollstĂ€ndigen Niederflurigkeit die Verwendung von LosradsĂ€tzen und Radnabenmotoren vor.cite-ref-332-3-0[3] Nachdem dieses ab 1992cite-ref-3322-4-0[4] fĂŒr die Straßenbahnen MĂŒnchen, Wien, Saint-Étienne, Helsinki, Augsburg, ZĂŒrich, Lyon und Basel angeboten wurdecite-ref-33222-5-0[5] und ein Mock-Up in Basel, Antwerpen und Gent prĂ€sentiert worden war,cite-ref-3322-4-1[4] kam das Konzept schließlich beim Cityrunner Graz zur Anwendung.cite-ref-3323-6-0[6] Bereits beim zweiten Auftrag, den Fahrzeugen fĂŒr die Straßenbahn Linz, wurde jedoch eine andere Laufwerkbauart mit durchgehenden Radsatzwellen und lĂ€ngs an den Seiten angeordneten Motoren entwickelt. Lediglich die Laufwerksrahmen sind dabei noch im Wesentlichen baugleich. Aufgrund der durchgehenden Radsatzwellen musste der Fußboden im Laufwerksbereich auf 450 mm ĂŒber der Schienenoberkante angehoben werden. Zur sonstigen Bodenhöhe von 365 mm und der Einstiegshöhe von 320 mm gibt es jedoch keine Stufen, sondern Rampen mit einer Neigung von 6 %.cite-ref-3324-7-0[7] Ob diese Konstruktion als vollstĂ€ndig niederflurig einzuordnen ist, hĂ€ngt also von der verwendeten Definition der Niederflurigkeit ab.

Der Cityrunner verkehrt derzeit in Schienennetzen mit den Spurweiten 900 mm (Straßenbahn Linz), 1000 mm (Meterspur), 1435 mm (Normalspur) sowie 1495 mm (Straßenbahn Toronto). Die Karosserie ist genietet, und die Außenhaut ist in einzelne, miteinander verklebte Einheiten aus Polyester und Sicherheitsglas aufgeteilt, sodass nach einem kleineren Unfall keine Schweiß- und Lackierarbeiten anfallen, sondern die zerstörte Einheit nur neu eingeklebt werden muss. Elektrik, Klimaanlage und elektronische Steuerung befinden sich aufgrund der Niederflurkonstruktion im Dachbereich, der Fahrer sitzt in einer vom Fahrgastraum abgetrennten Kabine. Den Cityrunner gibt es selten ohne Klimaanlage, da sich im Sommer die Hitze im Fahrgastraum aufgrund dunkler Fenster und zu geringer LĂŒftungsmöglichkeiten staut.

Das Fahrzeug ist modular aufgebaut und kann daher in unterschiedlichen LĂ€ngen sowohl als Einrichtungs- als auch Zweirichtungsfahrzeug geliefert werden. Ausgeliefert wurden bisher drei-, fĂŒnf und siebenteilige AusfĂŒhrungen mit einer LĂ€nge von 19 bis 43,4 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit betrĂ€gt 70 km/h. Angetrieben wird das Schienenfahrzeug mit Drehstrommotoren und einer Betriebsspannung von 600 oder 750 Volt, die Nennleistung betrĂ€gt 600 kW und es hat eine max. Bremsleistung bei 1800 kW.

Bombardier fertigt die Straßenbahnfahrzeuge fĂŒr den europĂ€ischen Markt in Wien, BrĂŒgge und Bautzen, die Fahrzeuge fĂŒr die Straßenbahn Toronto in Thunder Bay (Ontario) und Kingston (Ontario)cite-ref-8[8]. Die Traktions- und SteuerausrĂŒstung wurde ursprĂŒnglich von ELIN EBG geliefert, spĂ€ter von Bombardier selbst bzw. von Vossloh-Kiepecite-ref-0-9-0[9]. Die Endfertigung, insbesondere der Einbau von Achsen, Motoren und Bremsen, erfolgt teilweise bei den Verkehrsbetrieben selbst.

Kritik

Kritik an der Konstruktion gab es nach einem Unfall in Linz im August 2004, bei dem Cityrunner 002 nach einer Kollision mit einem Kleinwagen (Seitenaufprall im Bereich des FĂŒhrerstandes) entgleiste und dadurch im Haltestellenbereich eine Frau getötet wurde.cite-ref-fireworld-10-0[10] Es wird vermutet, dass der hohe Schwerpunkt des Fahrzeuges durch Niederflurtechnik und die geringe Spurweite in Linz (900 mm) zu einer Hebelwirkung bei einem seitlichen Aufprall im Frontbereich fĂŒhren kann und das Entgleisen begĂŒnstigt.

Im Jahr 2011 traten in Graz Risse am Fahrwerk auf, die jedoch innerhalb einiger Tage repariert werden konnten.cite-ref-11[11]

Design

Die modulare Bauweise ermöglicht auch eine an den Straßenbahnbetrieb angepasste Außen- und Innengestaltung. Dadurch haben die Fahrzeuge ein unterschiedliches Erscheinungsbild, was besonders bei den Frontbereichen deutlich wird. Mehrere Verkehrsbetriebe haben diese Möglichkeit zur Individualisierung genutzt. Dabei wurden verschiedene, teils lokale Architektur- bzw. GestaltungsbĂŒros hinzugezogen, um bestimmte BezĂŒge zur Stadt herzustellen: Beispielsweise ist das Fahrzeugs fĂŒr Marseille mit Bezug auf den mediterranen und maritimen Charakter der Stadt entworfen worden, welches sich in einer an ein Bug eines Schiffes bzw. einer Yacht widerspiegelt. Auch Innengestaltung mit dem Einsatz von Holz- und Stahloptik sowie blau getönten Scheiben soll BezĂŒge zur Schifffahrt herstellen.cite-ref-12[12]cite-ref-13[13] Die Gestaltung der BrĂŒsseler Fahrzeuge hingegen soll mit Gold- und Bronzetönen und dem Beleuchtungskonzept im Inneren den Art-Nouveau-Stil widerspiegeln.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]

GrundsĂ€tzlich lassen sich zehn verschiedene Außengestaltungen unterscheiden:

Bei der Innengestaltung der Fahrzeuge gibt es ebenso deutliche Unterschiede. Über die ĂŒblichen, betreiberabhĂ€ngigen Individualisierungen wie die Farbe der SitzbezĂŒge oder Haltestangen hinaus haben manche Verkehrsbetriebe auch beim Innendesign – meist Hand in Hand mit der Außengestaltung – weitere Individualisierungen vorgenommen: Beispielsweise wurde in Linz (zweite Serie) und BrĂŒssel die Deckenbeleuchtung indirekt ausgefĂŒhrt sowie Sitze mit Kunstlederbezug anstatt PolsterbezĂŒgen verbaut. Die ZĂŒge fĂŒr Marseille verfĂŒgen ĂŒber blau getönte Scheiben sowie Sitze in Holzoptik, um auch bei der Innengestaltung maritime Anleihen zu nehmen.

Übersicht

| Stadt | Typ | Typ | Baujahre | Anzahl | Bezeichnung | Fahrzeug- nummern | LĂ€nge | Breite | Spurweite | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Augsburg | siebenteilig | ER | 2009–2010 | 0 27 | CityFlex CF8 | 871–897 | 40,6 m | 2,3 m | 1000 mm | in Betrieb seit September 2009, dann Pause und Neustart im November 2009; bis auf 3 Fahrzeuge wurde die Option auf weitere Fahrzeuge eingelöst. Restoption auf 3 weitere Fahrzeuge |
| BrĂŒssel | fĂŒnfteilig | ZR | 2005–2015 | 150 | T3000 | 3001–3150 | 32,0 m | 2,3 m | 1435 mm | spĂ€ter 79 Ă€hnliche Flexity 2 bestellt [ 19 ] |
| BrĂŒssel | siebenteilig | ZR | 2005–2015 | 70 | T4000 [ 20 ] | 4001–4070 | 43,4 m | 2,3 m | 1435 mm | spĂ€ter 11 Ă€hnliche Flexity 2 bestellt [ 19 ] |
| Eskißehir | fĂŒnfteilig | ER | 2003–2004 | 0 33 | | 1–18 | 29,5 m | 2,3 m | 1000 mm | |
| Eskißehir | fĂŒnfteilig | ER | 2007–2008 | 0 5 | | 19–23 | 29,5 m | 2,3 m | 1000 mm | |
| Eskißehir | fĂŒnfteilig | ER | 2013 | 0 10 | | 24–33 | 29,5 m | 2,3 m | 1000 mm | |
| Genf | siebenteilig | ZR | 2004–2005 | 0 21 | Be 6/8 | 861–881 | 42,0 m | 2,3 m | 1000 mm | |
| Genf | siebenteilig | ZR | 2009–2010 | 0 18 [ 21 ] | Be 6/8 | 882–899 | 42,0 m | 2,3 m | 1000 mm | |
| Graz | fĂŒnfteilig | ER | 2000–2001 | 0 18 | GVB-Reihe 650 | 651–668 | 27,0 m | 2,2 m | 1435 mm | |
| Innsbruck | fĂŒnfteilig | ZR | 2007–2009 | 0 32 | | 301–326, 351–356 | 27,6 m | 2,4 m | 1000 mm | in Betrieb seit MĂ€rz 2008; 325, 326 und 351–356 sind fĂŒr die Stubaitalbahn ausgerĂŒstet (Zugleitsystem) [ 22 ] [ 23 ] |
| Innsbruck | fĂŒnfteilig | ZR | 2019–2020 | 0 20 | | 327–335, 371–381 [ 24 ] | 27,9 m [ 25 ] | 2,4 m | 1000 mm | Option auf 10 weitere Fahrzeuge [ 26 ] , 371–381 sind fĂŒr die Stubaitalbahn ausgerĂŒstet (Zugleitsystem) [ 25 ] |
| Krefeld | fĂŒnfteilig | ZR | 2009–2010 | 0 19 | FOC | 601–619 | 30,0 m | 2,3 m | 1000 mm | Lieferung zwischen September 2009 und Mitte 2010; Option auf 19 weitere [ 27 ] |
| Krefeld | fĂŒnfteilig | ZR | 2014 [ 9 ] | 0 12 | FOC | 660–671 | 30,0 m | 2,3 m | 1000 mm | |
| Linz | siebenteilig | ER | 2002–2005 | 0 21 | | 001–021 | 40,0 m | 2,3 m | 0 900 mm | |
| Linz | siebenteilig | ER | 2008 | 0 12 | | 022–033 | 40,0 m | 2,3 m | 0 900 mm | |
| Linz, Pöstlingbergbahn | dreiteilig | ZR | 2009 | 0 0 3 | Mountainrunner | 501–503 | 19,16 m [ 28 ] | 2,3 m | 0 900 mm | |
| Linz, Pöstlingbergbahn | dreiteilig | ZR | 2011 | 0 0 1 | Mountainrunner | 504 | 19,16 m [ 28 ] | 2,3 m | 0 900 mm | |
| Linz | siebenteilig | ER | 2011–2012 | 0 23 | Cityrunner 2 [ 29 ] | 060–082 | 40,6 m | 2,3 m | 0 900 mm | Zweite Serie mit verĂ€ndertem Außendesign |
| Linz | siebenteilig | ER | 2015 | 0 0 6 | Cityrunner 2 [ 29 ] | 083–088 | 40,6 m | 2,3 m | 0 900 mm | Zweite Serie mit verĂ€ndertem Außendesign |
| ƁódĆș | fĂŒnfteilig | ER | 2001–2002 | 0 15 | | 1201–1215 | 29,5 m | 2,3 m | 1000 mm | in Betrieb seit Anfang 2002 |
| Marseille | siebenteilig | ZR | 2006–2007 | 0 26 | | 001–026 | 40,2 m | 2,4 m | 1435 mm | Die Fahrzeuge wurden im Jahr 2012 um 2 Module von 32,5 m auf 40,2 m verlĂ€ngert und erhielten eine neue Innenausstattung. |
| Marseille | siebenteilig | ZR | 2012 | 0 0 6 | | 027–032 | 40,2 m | 2,4 m | 1435 mm | |
| Palermo | fĂŒnfteilig | ZR | 2009– | 0 17 | | 01–17 | 32,37 m | 2,4 m | 1435 mm | |
| Toronto | fĂŒnfteilig | ER | 2012–2020 [ 30 ] | 204 [ 31 ] | | 4400–4603 [ 30 ] | 30,25 m [ 32 ] | 2,54 m [ 32 ] | 1495 mm | Fahrradmitnahme: Jede Garnitur hat zwei FahrradstellplĂ€tze [ 33 ] , Allradantrieb [ 32 ] |
| Toronto | fĂŒnfteilig | ER | 2023–2025 [ 34 ] | 60 [ 30 ] | | 4604–4663 | 30,25 m [ 32 ] | 2,54 m [ 32 ] | 1495 mm | Fahrradmitnahme: Jede Garnitur hat zwei FahrradstellplĂ€tze [ 33 ] , Allradantrieb [ 32 ] |
| Valencia | fĂŒnfteilig | ZR | 2007+? | 0 19 | 4200 | 4201–4230, 4231–4244 | 32,37 m | 2,4 m | 1000 mm | Beschaffung und Betrieb als Serie 4200 durch FGV ; Option auf 14 weitere eingelöst. Die Wagen laufen in Valencia auf Straßenbahn-, in Alicante dagegen auf EisenbahnradsĂ€tzen. 750 V, 41 t, 420 kW [ 35 ] |
| Alicante | fĂŒnfteilig | ZR | 2007+? | 0 11+14 | 4200 | 4201–4230, 4231–4244 | 32,37 m | 2,4 m | 1000 mm | Beschaffung und Betrieb als Serie 4200 durch FGV ; Option auf 14 weitere eingelöst. Die Wagen laufen in Valencia auf Straßenbahn-, in Alicante dagegen auf EisenbahnradsĂ€tzen. 750 V, 41 t, 420 kW [ 35 ] |

ER 
 Einrichtungs-, ZR 
 Zweirichtungsfahrzeug

Weblinks

Commons

: Bombardier Flexity Outlook Cityrunner

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Bombardier Transportation – Flexity Outlook
‱ ELIN EBG Traction GmbH – Cityrunner Linz
‱ ELIN EBG Traction GmbH – Cityrunner Lodz
‱ Strassenbahn-Online: Technische Daten: Bombardier – Cityrunner / FLEXITY Outlook C

Anmerkungen

cite-note-161. basierend auf EntwĂŒrfen der Linzer KunstuniversitĂ€t

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Električka Bombardier Flexity Outlook v uliciach Bratislavy. Abgerufen am 9. November 2025.
cite-note-22. ↑ Canadian Streetcar Systems- Vancouver. 2. Juli 2018, abgerufen am 9. November 2025 (amerikanisches Englisch).
cite-note-332-33. ↑ Harry Hondius: ÖPNV-Niederflur-Schienenfahrzeuge im Kommen (3), Teil II. In: stadtverkehr. Nr. 4/1992. EK-Verlag, 1992, ISSN 0038-9013, S. 21.
cite-note-3322-44. ↑ Harry Hondius: ÖPNV-Niederflur-Schienenfahrzeuge im Kommen. Folge 10, Teil 2. In: stadtverkehr. Nr. 2-3/1996. EK-Verlag, 1996, ISSN 0038-9013, S. 15 f.
cite-note-33222-55. ↑ Harry Hondius: Die Entwicklung der Niederflur- und Mittelflur-Straßen- und Stadtbahnen in der westlichen Welt. Folge 12, Teil II. In: stadtverkehr. Nr. 10/1998. EK-Verlag, 1998, ISSN 0038-9013, S. 9.
cite-note-3323-66. ↑ Harry Hondius: Der Bombardier-Cityrunner fĂŒr die Grazer Verkehrsbetriebe. In: stadtverkehr. Nr. 6/2001. EK-Verlag, 2001, ISSN 0038-9013, S. 6–12.
cite-note-3324-77. ↑ Harry Hondius: Die Entwicklung der Niederflur- und Mittelflur-Straßen- und Stadtbahnen. Folge 13, Teil II. In: stadtverkehr. Nr. 1/2000. EK-Verlag, ISSN 0038-9013, S. 10–16.
cite-note-88. ↑ Ben Spurr Transportation Reporter: Bombardier sets up new streetcar production line in Kingston, gives TTC new delivery schedule. 6. Februar 2018, abgerufen am 9. November 2025 (englisch).
cite-note-0-99. ↑ Presseinformation: Flotten-Modernisierung schreitet voran: Bombardier und Vossloh – Kiepe ĂŒbergeben erste von zwölf weiteren Straßenbahnen an SWK (Memento des Originals vom 19. Februar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swk.de Abgerufen am 18. Februar 2017.
cite-note-fireworld-1010. ↑ Bericht auf Fireworld.at. Abgerufen am 19. August 2011.
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